und ich kratze an alten narben, der drang sie zu öffnen, wieder die erleichterung zu spüren, ein anderes gefühl als diese angst, ein anderes gefühl als dieser schmerz, diese betäubende übelkeit.
was hält mich ab?! was verhindert es?!
nur dieses kleines bisschen hoffnung.
wäre Hoffnung ein gegenstand, würde ich alles alles alles tun, um dir einen großen Haufen davon zu besorgen
AntwortenLöschenbleib stark♥