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Mittwoch, 11. Januar 2012

09.01.2012


alles ist still. mitten in der nacht. nichts bewegt sich, das einzige geräusch ist, wie die welt atmet, voller frieden und ruhe, wie es sie nur nachts gibt. nichtmal mehr tiere hört man, sogar die autobahn scheint verstummt. der mond scheint voll und rund in mein fenster, spendet grau-blaues licht und lässt die nacht noch ruhiger wirken, als würde er mit seinem licht alle hektik, alle bewegung erdrücken.


nur ich liege wach in meinem bett, welze mich hin und her und vermiss dich einfach nur so schrecklich, das die tränen rollen,

warum liegst du nicht jetzt, ganz genau JETZT neben mir, wo ich mich so einsam fühle, so klein, so bedeutungslos für diese welt.
ich weiß, das du es nicht immer geht, aber ich brauch dich so sehr.


mit dir fühlt sich das leben ein paar momente lang wertvoll und kostbar an, mit dir gibt es einen grund, einen sinn.

mit dir fühl ich mich nicht mehr so allein und klein. 
und nur mit dir an meiner seite will ich durch diese große  welt wandern und all' die wundervollen dinge entdecken von denen wir träumen. 


also, wo bist du jetzt grade?
ich vermisse dich so sehr, ich bräuchte dich so sehr, jetzt neben mir. 
aber ich weiß, das es nicht geht. ♥

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